Neue Publikationen und Vorträge

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Paris-Abkommen: Ende für Wachstum und Kapitalismus, doch die Menschen bleiben die gleichen

Das Paris-Abkommen beendet, nimmt man die Temperaturziele ernst, die Ägide des Wachstums. Nur so können auch verschiedene Umweltprobleme gemeinsam angegangen werden. Die Hoffnung, dass der Abschied vom Wachstum menschliches Glück steigert, ist jedoch unsicher. Und auch ohne den (bisherigen) Kapitalismus werden Menschen nicht zu überwiegend kooperativen oder gar altruistischen Wesen. Dazu ein ZEIT-Artikel von Felix Ekardt: hier

Kritik an Paris-Abkommen

Der allgemeine Jubel nach der COP 21 verdeckt: Paris hat weder anspruchsvolle Klimaziele noch vernünftige Finanzregelungen noch klare rechtliche Verbindlichkeit für den globalen Klimaschutz gebracht. Nötig sind jetzt u.a. Konzepte, wie die EU endlich ein wirklicher (!) Klimavorreiter werden könnte: hier

Download Taschenbuch "Jahrhundertaufgabe Energiewende"

Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung sind Deutschland und Europa von ihren Klimazielen deutlich entfernt. Unbequeme Wahrheiten, wie die Notwendigkeit zur konsequenten Verteuerung der fossilen Brennstoffe, werden nicht diskutiert. Felix Ekardt setzt sich in seinem aktuellen Taschenbuch, das auch von den Zentralen für politische Bildung vertrieben wird, mit der Frage auseinander, wie Gesellschaften und der Einzelne sich verändern und so zu einer echten globalen Energiewende beitragen können, obwohl unsere alltäglichen Wünsche dem oft entgegenstehen. Er beschreibt, warum ein deutsches beziehungsweise europäisches Vorangehen (auch ökonomisch) sinnvoll sein könnte – und warum neue Lebensstile keine Einschränkung sind, sondern Freiheit und soziale Gerechtigkeit erst ermöglichen. Aktuell als kostenloser Download hier

Alle Meldungen

Projekte und Mitglieder der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik

Die Grundlagenforschung der Forschungsstelle drückt sich vor allem in vielen nationalen und internationalen Buch- und Aufsatzpublikationen aus (und in einer breiten Vortragstätigkeit, Politikberatung und Medienaktivitäten). Daneben gibt es eine Vielzahl von Drittmittelprojekten für öffentliche und gemeinnützige Auftraggeber. Nachstehend findet sich zunächst ein knapper Überblick über einige laufende oder vor der Abschlusspublikation stehende Drittmittelprojekte. Danach folgt eine Liste, die alle laufenden Projekte sowie die abgeschlossenen Projekte der aktuell zur Forschungsstelle gehörenden Personen enthält. Das jeweils erstgenannte Projekt bezeichnet zugleich den Hauptarbeitsbereich und bei noch nicht Promovierten das Promotionsthema. Projekte und Projektteile ehemaliger Forschungsstellen-Mitglieder werden am Ende gesondert aufgezählt. Lebensläufe, Publikationen und Vortragstätigkeit der aktuellen FNK-Mitglieder werden mit einem Klick auf den Namen sichtbar.

Einige laufende Drittmittelprojekte

Wissenschaftscampus Phosphorforschung (nachhaltige Landnutzung/mehrere Projekte)
Felix Ekardt hat mit vielen naturwissenschaftlichen Kollegen an der Uni Rostock einen Leibniz-Wissenschaftscampus Phosphorforschung gegründet. Er und die Forschungsstellen-Mitglieder bearbeiten dabei die Governance- und Gerechtigkeitsfragen, wobei insbesondere auch übergreifende Lösungen für verschiedene landnutzungsbezogene Umweltprobleme interessieren. Stichworte sind Düngung, Klimawandel, Biodiversitätsverlust, Gewässerbelastung u.a.m. Eine besondere Rolle spielen dabei ökonomische Politikinstrumente. Zwei langjährige Drittmittelvorhaben hierzu wurden beim BMBF bzw. bei der Leibniz-Gemeinschaft bewilligt. Weitere Projekte sind in Vorbereitung. Zum Campus geht es hier
Soziale Energiewende
Eine zentrale Frage der (nationalen und internationalen) Energie- und Klimawende ist die nach den Verteilungswirkungen (a) des Klimawandels und (b) der Klimapolitik. Wir haben dazu vielfach publiziert und einige Drittmittelprojekte durchgeführt. Aktuell suchen wir bis 2017 gemeinsam mit Adelphi, FÖS und Universität Halle für das UBA (im Geschäftsbereich des BMUB) nach kleinen realpolitischen Stellschrauben im deutschen Recht, um Verteilungswirkungen der Energiewende zu Lasten der sozial Schwächeren zu minimieren.
Ökonomische Instrumente und ökonomische Bewertung des Naturschutzes
Wir haben für den Deutschen Bundestag (Büro für Technikfolgenabschätzung) für den Bereich Naturschutz/Biodiversität die Chancen und Grenzen von ökonomischen Bewertungen (die wir skeptisch sehen) und ökonomischen Instrumenten (denen wir viel Potenzial zubilligen) untersucht. Der Abschlussbericht erschien soeben in unserer Metropolis-Schriftenreihe "Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Nachhaltigkeitsforschung": hier
Nachhaltiges Gesellschaftsrecht
Wir untersuchen aktuell für den Deutschen Bundestag (bündnisgrüne Fraktion) Möglichkeiten, das Unternehmensrecht und konkret das Kapitalgesellschaftsrecht stärker auf Nachhaltigkeit auszurichten. Chancen und Grenzen von Nachhaltigkeitsklauseln, Vergütungsregelungen, Transparenzvorschriften u.ä. werden dabei betrachtet.
Menschenrechte und Umweltvölkerrecht
Wir arbeiten aktuell an einer Studie finanziert vom Deutschen Institut für Menschenrechte, die in Fortsetzung unserer langjährigen Arbeit zu Grund-/Menschenrechten und ihrer ökologischen Seite die aktuelle umweltvölkerrechtliche Diskussion kritisch unter die Lupe nimmt, nicht nur, aber gerade auch unter Berücksichtigung der Debatten zum Klimaschutz und zu den Sustainable Development Goals.
Meeresumweltschutz und Klimaschutz
Finanziert vom BMBF werden wir 2016 und 2017 das bereits seit sechs Jahren (bisher rein naturwissenschaftliche) Großprojekt BIOACID von der Governance- und Rechtsseite mit bearbeiten, das sich mit den Weltmeeren einem lange vernachlässigten ökologischen Problemfeld widmet. hier
Fortentwicklung nationales Klimaschutzrecht/Klimapolitik
Mit Veröffentlichung des Abschlussberichts, wieder in unserer Metropolis-Reihe, endete soeben ein zweieinhalbjähriges Projekt für das UBA (im Bereich des BMUB), welches Governance- bzw. Politikkonzepte für ein wirksameres nationales Klimaschutzrecht entwickelt hat: hier
Energiesuffizienz
Zusammen insbesondere mit Wuppertal Institut und IFEU arbeiten wir aktuell an einem dreijährigen BMBF-Projekt zur Energiesuffizienz.
Verschiedene Rechtsgutachten zur Energiewende
In insgesamt vier Rechtsgutachten für den SFV hat die Forschungsstelle (teilweise: erneut) gezeigt, dass die Energiewende bisher bei weitem unzureichend ist und viele zentrale Konstruktionsfehler hat, etwa in der EEG-Reform 2014 und im mangelnden Ausstieg aus der Braunkohle. Die Gutachten finden sich hier
Kommunaler Klimaschutz: Chancen und Grenzen
Ein Projekt der Forschungsstelle für den Sächsischen Landtag (bündnisgrüne Fraktion) zu Grundsatzfragen und Praxisbeispielen endete im 2014 mit der Publikation des Berichts: hier

Alle Drittmittelprojekte und Promotionen der aktuellen Forschungsstellen-Mitglieder

Felix Ekardt
  • Ökonomische Instrumente für Landnutzung, Phosphor, Biodiversität und Klimawandel (finanziert über den Wissenschaftscampus Phosphorforschung Rostock/ BMBF)
  • Bioacid: Meeresumweltschutz und Klimaschutz (Projekt gemeinsam mit GEOMAR, Universität Rostock u.a., finanziert vom BMBF)
  • Sozialverträgliche Gestaltung von Klimaschutz und Energiewende (Projekt gemeinsam mit Adelphi u.a., finanziert vom Bundesumweltministerium/ Umweltbundesamt)
  • Konzept zur Fortentwicklung des deutschen Klimaschutzrechts (Projekt finanziert vom BMU/ Umweltbundesamt)
  • Energiesuffizienz (Projekt gemeinsam mit dem IFEU Heidelberg und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, finanziert vom BMBF)
  • Globale Wertschöpfungsketten und Nachhaltigkeit (finanziert vom BMZ)
  • Biodiversity Finance (Projekt finanziert von der GIZ)
  • Inwertsetzung von Biodiversität: Potenziale und Probleme finanzbasierter Anreizmethoden – Lehren aus dem Klimaschutz (Projekt finanziert vom Deutschen Bundestag)
  • Kommunale Klimaschutzkonzepte, insbesondere in Sachsen (finanziert von der bündnisgrünen Fraktion im sächsischen Landtag)
  • Nachhaltiges Kapitalgesellschaftsrecht (finanziert von der bündnisgrünen Fraktion im Deutschen Bundestag)
  • Menschenrechte und Umweltvölkerrecht (finanziert vom Deutschen Institut für Menschenrechte)
  • Verfassungs- und Europarechtskonformität des EEG 2014 (Studie finanziert vom Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.)
  • Sicherung sozial-ökologischer Standards durch Partizipation (Studie finanziert von der Hans-Böckler-Stiftung)
  • Gentechnikrecht und Artenschutzrecht (Studie finanziert vom Bundesamt für Naturschutz bzw. vom NABU e. V.)
  • Europarechtskonformität des deutschen gerichtlichen Kontrollumfangs unter besonderer Berücksichtigung des Naturschutzrechts (Studie finanziert vom BUND e.V.)
  • Internationale Ressourcenpolitik (Studie gemeinsam mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, finanziert vom der Heinrich-Böll-Stiftung)
  • Soziale Gerechtigkeit in der Klimapolitik (Studie finanziert von der Hans-Böckler-Stiftung)
  • Landnutzung und Klimaschutzrecht (Studie finanziert von AcaTech/ Bioökonomierat/ BMBF)
  • Landesklimaschutzrecht, Europarecht und Raumordnungsrecht (Studie finanziert vom Projektträger ETN/ Land Nordrhein-Westfalen)
  • Raumordnungsrecht und Kohlekraftwerksbau (Studie finanziert vom Projektträger ETN/ Land Nordrhein-Westfalen)
  • Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit - unter besonderer Berücksichtigung von Deutschland und China (Studie finanziert von Misereor und der Konrad-Adenauer-Stiftung)
  • Eigentumsgrundrecht, Braunkohleabbau und Gemeinwohl (Studie finanziert vom Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.)
  • Eigentumsgrundrecht und Stromleitungsbau (Studie finanziert vom Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.)
  • Klimaschutz, Grundrechte und Abwägungen: Einklagbare Pflichten der Gesetzgebung vor nationalen und transnationalen Verfassungsgerichten? (Studie finanziert vom Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.)
  • Welthandelsrecht und Sozialstaatlichkeit (Studie finanziert von der Hans-Böckler-Stiftung)
  • Solarenergieförderung und Eigentumsgrundrecht (Studie finanziert vom Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.)
  • Lenkungsabgaben und Immissionsschutz (Ausarbeitung finanziert von der Greenpeace-Stiftung/ Schweiz)
Beatrice Garske, M.Sc., LL.M.
  • Ökonomische Steuerungsinstrumente der landwirtschaftlichen Phosphor-Nutzung einschließlich der Bezüge zu den umweltpolitischen Problemfeldern Boden, Gewässer, Biodiversität und Klima (finanziert über den Wissenschaftscampus Phosphorforschung Rostock/BMBF)
  • Masterarbeit zur Joint Implementation (Kooperation mit dem Leipziger Fraunhofer Zentrum für Mittel- und Osteuropa)
  • Postwachstumshomepage (in Kooperation mit dem BUND e.V.)
Dipl. Geogr. Dipl. Finw. Jessica Stubenrauch
  • Landnutzung und Phosphorproblematik in länder- und rechtsvergleichender Perspektive (finanziert über den Wissenschaftscampus Phosphor der Universität Rostock/ Leibniz-Gemeinschaft)
  • Diplomarbeit zur schleichenden Schadstoffanreicherung in Böden; künftig Dissertation (Kooperation mit dem Leipziger Institut für Geographie und mit dem Umweltbundesamt)
Jutta Wieding, M.A.
  • Ökonomische Steuerungsinstrumente der landwirtschaftlichen Phosphor-Nutzung einschließlich der Bezüge zu den umweltpolitischen Problemfeldern Boden, Gewässer, Biodiversität und Klima (finanziert über den Wissenschaftscampus Phosphorforschung Rostock/BMBF)
  • Masterarbeit zum Klimavölkerrecht nach Warschau und Paris (Studienstiftung des Deutschen Volkes)
Manuela Jäger, M.A.
Nachhaltigkeitsdiskurse in Schwellenländern am Beispiel Indien (Assistenz des Leiters)
Ass. jur. Caroline Douhaire
Rechtsfragen der Düngung (Stipendium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt)
Rechtsanwältin Bettina Hennig
  • Die rechtliche Steuerung der ökologisch-sozialen Ambivalenzen der Bioenergie (Universitätsstipendium sowie Stipendium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt)
  • Rechtsfragen erneuerbarer Energien: Die Perspektive 2050/Kernprobleme des EEG 2009 (Werkvertrag finanziert vom Bundesumweltministerium)
  • Inwertsetzung von Biodiversität: Potenziale und Probleme finanzbasierter Anreizmethoden – Lehren aus dem Klimaschutz (Projekt finanziert vom Deutschen Bundestag)
  • Gentechnikrecht, Naturschutz und Verbandsrechte (finanziert vom Bundesamt für Naturschutz bzw. vom NABU e. V.)
  • Gentechnikrecht und Landesbehörden (Werkvertrag finanziert vom Bundesamt für Naturschutz bzw. vom NABU e. V.)
  • Landnutzung und Klimaschutzrecht (Studie finanziert von AcaTech/ Bioökonomierat/ BMBF)
  • Gentechnikrecht und Artenschutzrecht (Studie finanziert vom Bundesamt für Naturschutz bzw. vom NABU e.V.)
  • Soziale Gerechtigkeit in der Klimapolitik (Studie finanziert von der Hans-Böckler-Stiftung)
  • Rechtsfragen des Fluglärms (finanziert von der Forschungsstelle)
  • Kommunale Klimaschutzkonzepte, insbesondere in Sachsen (finanziert von der grünen Fraktion im sächsischen Landtag)
Matthias Weyland, Dipl. Politologe
Energiesuffizienz (in Kooperation mit der Universität Lüneburg und dem UBA)
Dipl.-Kauffrau Catrin Spring
Energiesteuern in der EU und in den Mitgliedstaaten (FH-Dozentin)
Mag. iur. Małgorzata Krzysztofik, LL.M., Rechtsanwältin/Radca prawny
Erneuerbare Energien in Deutschland und Polen im Rechtsvergleich

Drittmittelprojekte und Promotionen ehemaliger Forschungsstellen-Mitglieder

Dr. Klaus Beckmann
Vorläufiger Rechtsschutz und aufschiebende Wirkung (Verwaltungsbeamter i. R.)
Dr. Hartwig von Bredow
Rechtsfragen der Energieeffizienz (Rechtsanwalt)
Anika Bruns
Rechtsfragen der Kraft-Wärme-Kopplung (FB-Hilfskraftstelle finanziert vom Bundesumweltministerium)
Dr. Daniel Buscher
Föderalismusreform und Zukunft der Stadtstaaten (Rechtsreferendar)
Dr. Anne-Katrin Exner
Mareike Heering
  • Klimaschutz, Luftverkehr und Emissionshandel (Rechtsreferendarin)
  • Individuum und Völkerrecht (Kleinwerkvertrag finanziert vom BUND e. V.)
  • Rechtsfragen der Biomassenutzung (FB-Hilfskraftstelle)
Dr. Nina Hehn
Postfossile Stadtentwicklung (Rechtsanwältin)
Christian Heitmann
  • Sozial gerechte Steuerpolitik und ihr Verhältnis zur Klimapolitik (Studienstipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung und wiss. Mitarbeiterstelle und FB-Hilfskraftstelle)
  • Rechtsfragen erneuerbarer Energien: Die Perspektive 2050/EEWärmeG sowie steuer- und subventionsrechtliche Aspekte (Doktorandenstelle finanziert vom Bundesumweltministerium)
  • Sicherung sozial-ökologischer Standards durch Partizipation (Studie finanziert von der Hans-Böckler-Stiftung)
Andreas Heym
Internationales Verwaltungsrecht und Naturschutzrecht (Mitarbeiter des Bundesamtes für Naturschutz; davor Universitätsstipendium)
Antonia von Hövel
  • Landnutzung im globalen und europäischen Klimaschutzrecht
  • Grundlagen eines globalen Marshall-Plans/Planetary Contract (Kleinwerkvertrag finanziert vom BUND e. V.)
Dr. Nadine Holzapfel
Abfallrecht, Bodenschutzrecht, Wasserrecht (Rechtsanwältin)
Anna Hyla
  • Rechtsfragen erneuerbarer Energien: Die Perspektive 2050/WTO- und menschenrechtliche Aspekte (Hilfskraftstelle finanziert vom Bundesumweltministerium)
  • Rationierung und Abwägung beim Klimaschutz und im Gesundheitssystem (FB-Hilfskraftstelle; Kleinwerkvertrag finanziert vom BUND e.V.)
Judith Kleibs
Erstellung einer Postwachstums-Vernetzungshomepage (Kooperation mit dem BUND e.V.)
Daniel Kornack
  • Selbstregulierung und Corporate Social Responsibility (Universitäts-Werkvertrag)
  • Grundlagenfragen der roten und grünen Gentechnik (Kleinwerkvertrag finanziert vom BUND e. V.)
Dr. Henrike-Uljane Kruschinski
Rechtsfragen von Biogasanlagen (Mitarbeiterin der EWE AG)
Swantje Meyer-Mews
  • Recht auf Wasser und der Klimaschutz (Hilfskraftstelle finanziert vom Bundesumweltministerium; Rechtsreferendarin)
  • Grundlagen eines globalen Marshall-Plans/Planetary Contract (Kleinwerkvertrag finanziert vom BUND e. V.)
Heiko Sabatzki
Public Private Partnership, Wettbewerbsrecht, Vergaberecht (Universitätsstipendium)
Andrea Schmeichel
Rechtsfragen erneuerbarer Energien: Die Perspektive 2050/EEG und die EE-Richtlinie (wiss. Mitarbeiterstelle finanziert vom Bundesumweltministerium)
Dr. Patrick Kim Schmidtke
Kommunaler Klimaschutz (Doktorandenstelle finanziert aus eingeworbenen Geldern der Kanzlei Schmitz Rechtsanwälte; nunmehr Verwaltungsbeamter)
Dr. Jan Seidel
Grenzwerte im Bodenschutzrecht (Rechtsanwalt)
Larissa Steffenhagen
  • Rechtsfragen erneuerbarer Energien: Die Perspektive 2050/Emissionshandel sowie WTO-Recht (Hilfskraftstelle finanziert vom Bundesumweltministerium; Rechtsreferendarin)
  • Inwertsetzung von Biodiversität: Potenziale und Probleme finanzbasierter Anreizmethoden – Lehren aus dem Klimaschutz (Projekt finanziert vom Deutschen Bundestag)
  • Sanktionen und Rechtsschutz im globalen Klimaschutzrecht (FB-Hilfskraftstelle)
  • Europarechtskonformität des gerichtlichen Kontrollumfangs in Deutschland, insbesondere im Naturschutzrecht (finanziert vom BUND e. V.)
  • EU-Emissionshandel 2013 (FB-Hilfskraftstelle)
  • Ethische und strategische Fragen einer „Kehrtwende“ im Umweltschutz (finanziert vom BUND e. V.)
Dr. Davor Šušnjar
Hilke van Riesten
Rechtsfragen der Kohlenstoffsequestrierung (Hilfskraftstelle finanziert vom Bundesumweltministerium; wiss. Mitarbeiterin beim Deutschen Bundestag; jetzt Rechtsanwältin)
Dr. Raphael Weyland
  • Wasserrecht, Klimaschutz und Naturschutz im geplanten UGB (Doktorandenstelle finanziert vom Bundesamt für Naturschutz; inzwischen Rechtsanwalt)
  • Föderalismusreform und Umweltrecht (Kleinwerkvertrag finanziert vom BUND e. V.; ferner Universitäts-Werkvertrag)
  • Atommüllexporte, Europarecht und Verfassungsrecht (Studie für den BUND NRW e.V.)
Martin Wilke
Gentechnikrecht, Naturschutz und Verbandsrechte (Doktorandenstelle finanziert vom Bundesamt für Naturschutz bzw. vom NABU e. V.)
Ulrike Will
  • Bottom-Up versus Top-Down im Umweltschutz (Kleinwerkvertrag finanziert vom BUND e.V.)
  • Globaler Klimaschutz und die Grenzen des Wachstums
Ines Zager
  • Klimaschutz und Emissionshandel (Doktorandenstelle finanziert aus eingeworbenen Geldern der Frankfurter Rundschau; inzwischen Rechtsanwältin)
  • Emissionshandel und Zuteilungsgesetz (Kleinwerkvertrag finanziert vom BUND e. V.)
  • Meinungsfreiheit und Karikaturenstreit (FB-Hilfskraftstelle)

Ferner liegen abgeschlossene Promotionsprojekte zum Vergaberecht, zum Bauordnungsrecht, zu Völkerrechtsprinzipien sowie zu Terrorismus und Innere Sicherheit (jeweils Zweitgutachten) sowie abgeschlossene BUND-Projekte zur globalen Gerechtigkeit (Nina Neumann) und zu Rationierung im Gesundheitssystem und Adaptation an den Klimawandel (Verena Lessmann) vor, ebenso wie ein abgeschlossenes universitätsfinanziertes Projekt zur Alltagskultur von Jurastudierenden mit Migrationshintergrund im liberalen Staat (Cornelia Richter).